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  • 02.01.2018
  • Volker Lehmkuhl
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Gesünder Bauen > Grundlagen

Können Baustoffe, Reinigungsmittel und Einrichtungsgegenstände krank machen?

Produkte, welche in Deutschland im Regal liegen und in Geschäften verkauft werden, müssen doch auf Schadstoffe und Giftstoffe geprüft sein? Davon geht man als normaler Bauherr und Konsument aus. Doch leider ist die gesundheitliche Qualität von Baustoffen, Reinigungsmitteln, Einrichtungsgegenständen und vielen anderen Produkten nicht oder nur unzureichend gesetzlich geregelt was die gesundheitlichen Auswirkungen angeht.

Baumaterialien, Pflege- und Reinigungsmittel sowie Möbel können eine Wohnung, ein Büro ein Kinderzimmer oder Schlafzimmer nach dem Gebrauch durchaus unbenutzbar machen. Unangenehme Gerüche bis hin zu Gestank, Lösemittel (VOC), Formaldehyd, Konservierungsmittel und viele andere Schadstoffe nehmen einen Einfluss auf die Gesundheit der Bewohner und Nutzer. Allergie, brennende Schleimhäute, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Geruchsbelästigung können die Auswirkung von ungeprüften und schädlichen Produkten sein.

Diese Situation wird sich durch die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs EuGH –eher verschärft, wie zum Beispiel das Umweltbundesamt feststellt. Aus diesem Grund sollte man beim Bauen, Renovieren und Einrichten unbedingt nach geprüften Produkten Fragen. Gute Zertifikate für Produkte findet man hier:

 

Volker Lehmkuhl

Redaktionschef

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