(c) SchwörerHaus

  • 19.02.2018
  • Volker Lehmkuhl
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Neubau > Bauweise > Fertighaus

Eine neue, coole Villa Kunterbunt

ADVERTORIAL. Der GreenLiving Space von SchwörerHaus ist trendig und gemütlich zugleich. Das clevere, multifunktionale und geprüft gesündere Raummodul passt an viele Orte.

Wer wollte da nicht einziehen? Als ich die ersten Bilder vom neuen GreenLiving Space von SchwörerHaus gesehen habe, erinnerte es mich sofort an meine ersten Wohnwünsche: Ein eigenes kleines Haus, schlau eingerichtet und für ganz viele Dinge geeignet. Ein Rückzugsraum, in dem man allein oder zu zweit wohnen und arbeiten kann und gleichzeitig genügend Platz, um Familie und Freunde einzuladen, um gemeinsam eine gute Zeit zu verbringen.

Wahrscheinlich liegt es am skandinavisch-poppigen Stil, in dem der GreenLiving Space ausgestattet und eingerichtet ist, dass er mich irgendwie an die Villa Kunterbunt von Pippi Langstrumpf erinnerte. Die war allerdings weit weniger praktisch und sicherlich auch nicht so energieeffizient wie das Musterhaus, das in der Fertighausausstellung in Langenhagen bei Hannover steht.

Die Dachterrasse ist der Hit zum Chillen, Grillen und Gärtnern

Die Assoziation mit Schweden kommt nicht von ungefähr. Denn gestaltet und eingerichtet hat es Michael Haas, Interior Design Manager von IKEA Deutschland. Er hat ein Design- und Raumkonzept entwickelt, das sich auf kleinem Raum mühelos an verschiedene Wohnsituationen anpasst. Ideal, um die rund 50 Quadratmeter Wohnfläche bestmöglich auszunutzen.

Bei seiner Planung hatte Michael Haas ganz konkrete Bewohner vor Augen. „Beim Green Living Space waren das Sören und Maria, beide Ende Zwanzig. Sie Eventmarketing-Studentin, er Koch und Blogger. Das junge Paar lebt im Hier und Jetzt, umweltbewusst ohne auf Technik zu verzichten. Ihr Traum: Arbeiten und Wohnen in perfekter Work-Life-Balance. Ihr Projekt: Kochevents, bei denen sie ihre Gäste direkt in ihrem Zuhause mit lokalen Bio-Produkten bewirten“, erzählt der Designprofi.

Trendig und multifunktional

Für Sören und Maria hat Michael Haas einige wirklich schlaue Ideen einbauen lassen: Tische auf Rollen werden für eine Runde mit Freunden zusammengeschoben oder als lange Tafel bei einem Kochevent aneinandergereiht. Während der Vorbereitung wandern sie einfach als praktische Arbeitsplatte an die Wand. In diesem Stil geht es weiter: Das Sofa verwandelt sich in ein Gästebett, ein Klappbrett an der Wand vergrößert bei Bedarf die Arbeitsfläche in der Küche. Viele verschiedene Schränke, Regale und Kästen machen den Raum lebendig und liefern viel Stauraum. Wirklich genial ist das Bücherregal direkt unter der Decke. An Haken hängt alles Wichtige in Reichweite. So wird jeder Quadratmeter genutzt, auf wenig Fläche herrscht trotzdem Ordnung. Getreu dem IKEA-Motto „Lebe hoch drei“, wird auch die Höhe genutzt. Trotz den kompakten Maßen sieht alles aufgeräumt aus. Der Trick steckt in der Farbgestaltung: Hochwertiges Eichenparkett kombiniert mit der klaren IKEA-Formen in ruhigem Weiß und Grau. So wirkt der Raum groß und ruhig. Für Gemütlichkeit sorgen die Sprossenfenster und bunt bedruckte Kissen und Teppiche.

GLS innen wohnen


Der absolute Hingucker im Sommer ist das Sonnensegel über der Dachterrasse im Flower-Power-Look. Der Freiluftbereich auf dem Dach ist für mich der absolute Hit. Grillstation und Loungebereich verbinden sich zum idealen Platz für Urban Gardening. Hier veranstalten Maria und Sören stimmungsvolle Kochevents im Freien. Einige Zutaten ihrer Bio-Menüs wie Salat und Kräuter produzieren sie selbst. Bohnen und Kletterpflanzen ranken am Gestänge des Sonnenschutzes. Die Stoffbahnen für die  Verschattung werden zum Partyzelt aufspannen. Das Gestänge dafür kann man nachträglich montieren um das Baubudget zu schonen. Wer will, kann zuerst das Wohnmodul, dann die Außentreppe und dann das Gartenhaus als hochwertiger Bausatz anschaffen und zuletzt das Gestänge.

Das Minihaus kommt per Lkw

Basis für das „Tiny House“ ist das Schwörer-Raummodul „FlyingSpace“, mit dem man auch in Zeiten steigender Grundstückspreise Wohnraum bezahlbar und hochwertig in vielen Formen und vielen Wohnstilen schaffen kann. Denn die „moderne Villa Kunterbunt“ ist ein Designvorschlag von vielen. Die Flying Spaces werden in Holztafelbauweise komplett im Werk vorgefertigt. Es gibt sie als Anbau an ein bestehendes Gebäude, als freistehendes Minihaus, zum Beispiel in einer Baulücke, auf dem Dach eines bestehenden Gebäudes oder an anderen ungewöhnlichen Orten. Maximal ist ein Flying Space 14,50 x 4,35 Meter groß und hat 50 Quadratmeter Wohnfläche. So passt das Modul komplett vorgefertigt auf einen Lkw. Die „fliegenden Räume“ haben je nach Bedarf eine fertig montierte Sanitärausstattung, Kücheneinrichtung, sogar Beleuchtung und Einbaumöbel sind auf Wunsch bei Lieferung schon dabei. Außer Punktfundamenten und den Hausanschlüssen muss man auf dem Grundstück nichts vorbereiten. Vor Ort wird das kleine Haus nur noch an Wasser, Elektrizität, Internet und Telefon angeschlossen. Schon am Abend der Lieferung kann man einziehen.

 

GLS Rückseite außen

 

High-Tech für Gesundheit und Kommunikation

Wie immer bei SchwörerHaus ist auch das Green Living Space mit einer kontrollierten Be- und Entlüftung ausgestattet. Feuchte Luft, Gerüche und Luftschadstoffe werden also automatisch aus dem Haus befördert, gleichzeitig ist die Technik besonders energieeffizient. Denn ein Wärmetauscher überträgt die Energie der abgesaugten Luft zum Großteil auf die angesaugte Frischluft und erwärmt diese.

Wahlweise sind eine Photovoltaikanlage und eine smarte elektronische Steuerung vieler Funktionen möglich. Für die gesundheitsbewussten Leser des BAUBLOGS kommt das Beste zum Schluss: Wie alle Kundenhäuser von Schwörer ist auch der GreenLiving Space selbstverständlich aus geprüft emissionsarmen Baumaterialien gebaut. Gerade in einem so kleinen Haus ist das wegen des hohen Anteils von Oberflächen zum Raumvolumen noch wichtiger als sowieso schon. Lösemittel (VOC), Formaldehyd und andere Raumluftschadstoffe kommen also nur in sehr geringen Konzentrationen vor, die unter den strengen Empfehlungswerten des Umweltbundesamtes liegen. Auch die Einrichtung von IKEA hat in den letzten Jahren ihr Image gewandelt. Der Möbelriese hat viel in die Reduzierung von Emissionen aus seinen Möbeln investiert und Schadstoffmessungen mit gut oder sehr gut bestanden. Als logische Konsequenz hat das Trendhaus die Raumluftmessung von Sentinel Haus Institut und TÜV Rheinland mit Bravour bestanden. So steht einem gleichermaßen weltoffenem wie gemütlichen und gesünderem Wohnen auf kleiner Fläche nichts im Weg.

GLS Front total

Volker Lehmkuhl

Redaktionschef

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